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Corona-Virus: Darauf sollte die Risikogruppe im Alltag achten

Corona-Virus: Darauf sollte die Risikogruppe im Alltag achten

Katharina Hahn

20.11.2020

Lesezeit

4 Minuten

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★ ★ ★ ★ ★

Immer wieder ist die Rede von Risikogruppen, welche besonders vor einer Ansteckung mit dem Corona-Virus gefährdet sind. Aber welche Faktoren machen eine Risikogruppe aus und wann gehört man zur Risikogruppe?

Risikogruppen

Als Risikogruppe bezeichnen Mediziner im Allgemeinen Menschen, die aufgrund ihres Alters oder wegen bestimmter Vorerkrankungen ein erhöhtes Risiko tragen, an COVID-19 zu erkranken. 

Laut RKI (Robert Koch Institut) zählen zu den Personengruppen, die ein erhöhtes Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf haben, besonders Menschen in einem Alter ab 50 oder 60 Jahren. 

“Das Risiko einer schweren Erkrankung steigt ab 50 bis 60 Jahren stetig mit dem Alter an. Insbesondere ältere Menschen können, bedingt durch das weniger gut reagierende Immunsystem, bei einer Infektion schwerer erkranken", teilt das RKI auf seiner offiziellen Website mit.

Vorerkrankungen erhöhen Risiko

Bei älteren Menschen mit vorbestehenden Grunderkrankungen erhöht sich somit das Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf im Vergleich zu solchen Fällen, in denen nur ein Faktor (Alter oder Grunderkrankung) vorliegt. 

Zu den belastenden Vorerkrankungen gehören  laut RKI:

  • Herzkreislauferkrankungen

  • Diabetes

  • Erkrankungen des Atmungssystems

  • Erkrankungen der Leber oder Niere 

  • Krebserkrankungen, oder

  • Faktoren wie Adipositas oder Rauchen

Diese Faktoren scheinen das Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf von Corona zu erhöhen.

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Senioren besonders gefährdet

Für ältere Menschen besteht allein aufgrund ihres Alters ein erhöhtes Infektionsrisiko im Vergleich zu jüngeren Menschen. Auch die körpereigenen Abwehrkräfte arbeiten im Alter nicht mehr so gut wie bei einem jungen Menschen. Kommen dann noch Vorerkrankungen hinzu, wird es für den Körper immer schwerer, gegen das Virus anzukämpfen.

Was sollten Menschen mit einem höheren Risiko beachten?

Um einer Ansteckung vor dem Corona-Virus vorzubeugen, sollten laut RKI Personen mit einem höheren Risiko (Risikogruppen) folgende Dinge befolgen:

  • Eine Ansteckung vermeiden durch das Einhalten der allgemeinen Verhaltensregeln. Dazu gehören z.B. regelmäßiges Händewaschen, das Tragen einer Mund-Nasen-Maske und die Einhaltung des Mindestabstands von 1,5 Metern. 

  • Bei Verdacht einer Erkrankung telefonischen Kontakt zum Hausarzt aufnehmen.

Vor dem Virus schützen

Das Coronavirus ist für ältere Menschen und für Personen mit Vorerkrankungen besonders gefährlich. Mit zunehmendem Alter steigt das Risiko einer schweren Erkrankung. Wenn Alter und bestehende Grunderkrankungen zusammenkommen, ist die Gefährdung besonders hoch.

"Ältere Menschen und Menschen mit Vorerkrankungen brauchen jetzt die Solidarität aller Generationen. Auch Familien, in denen Pflegebedürftige leben und versorgt werden, brauchen unsere Unterstützung. Nachbarn, die hier unkompliziert den Einkauf oder Botengänge übernehmen, sind 'Engel des Alltags'. Wenn wir alle aufeinander achten, dann leben wir Solidarität im Alltag”, betont Bundesseniorenministerin Dr. Franziska Giffey.

Aus diesen Gründen sollten auch Senioren ihre sozialen Kontakte so weit es geht, reduzieren. Auch sonst selbstverständliche Erledigungen, wie z.B. der Gang zur Apotheke können zur Ansteckung führen. Gehen Sie, falls möglich, nicht in Apotheken, bestellen Sie benötigte Arzneimittel per Telefon und lassen Sie diese nach Hause liefern. Viele Apotheken bieten diesen Service sogar kostenfrei an. 

"Ältere Menschen, Menschen mit Vorerkrankungen und ihre Familien sollten ihre Gewohnheiten jetzt überdenken. Sie sollten Einschränkungen in Kauf nehmen, um ihre Gesundheit zu schützen”, sagt Griffey.

Einkaufsservice nutzen

Insbesondere der Gang zum Supermarkt kann für Senioren oder Menschen mit Vorerkrankungen schnell zum Risiko werden. Dabei bieten viele Supermarktketten einen Einkaufsservice an. Auch Pflegix hat es sich zum Ziel gesetzt Menschen in ihrem  Alltag zu unterstützen. 

Gerade in Zeiten von Corona erfreuen sich Angebote wie Einkauf und Erledigungen von Pflegix neuer Beliebtheit. Unsere Helfer unterstützen Sie genau da, wo Sie es benötigen und gestalten Ihren Alltag gemeinsam. Sie helfen Ihnen bei den täglichen Aufgaben und unterstützen Sie bei Erledigungen und dem wöchentlichen Einkauf.

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Geschrieben am 20.11.2020 von Katharina Hahn

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