Diabetes: Symptome erkennen und richtig behandeln

Verdacht auf Diabetes? Erfahren Sie in diesem Beitrag, wie Sie an Klarheit gewinnen und was bei positiver Diagnose zu tun ist.

Pia Brandenburg | 04.01.2018

Durst, Müdigkeit und oft wiederkehrende Erkältungen können ein Hinweis für Diabetes sein. In diesem Beitrag verraten wir Ihnen, wie eine Erkrankung festgestellt wird und welche Maßnahmen man nach einer positiven Diagnose ergreifen kann.

Inhaltsübersicht

Diabetes: Definition und Formen von Diabetes

Was ist Diabetes? Eine Definition

Generell handelt es sich bei Diabetes um eine Erkrankung des Stoffwechsels, bei der das Hormon "Insulin" nicht ausreichend produziert wird. Dieses Hormon ist dafür verantwortlich, Glukose (Traubenzucker) mit in die Körperzellen aufnehmen zu können. Dieser Traubenzucker wird anschließend in Energie umgewandelt, welche für uns Menschen lebensnotwendig ist. Wenn jedoch kein Insulin vorhanden ist, verbleibt der Zucker im Blut, wodurch sich die Blutzuckerwerte stark erhöhen. 

Welche Formen von Diabetes gibt es?

Zu den Hauptfomen von Diabetes zählen Diabetes Typ 1 und Diabetes Typ 2, die sich beide durch einen erhöhten Blutzuckerspiegel auszeichnen.

  • Bei Typ-1-Diabetes zerstört der Körper die insulinproduzierenden Zellen, sodass sehr wenig Insulin vorhanden ist, weshalb der Blutzucker nicht in die vorgesehenen Zellen gelangen kann. Dies führt somit zu einem erhöhten Blutzuckerspiegel. 

  • Bei Typ-2-Diabetes besteht das Problem der zu geringen Insulinproduktion nicht. Trotzdem kann sich das Insulin nicht an den entsprechenden Zellen heften, da diese verstopft sind. Die Verstopfung besteht aus Fetten, die entweder durch den erhöhten Körperfettanteil entstehen oder durch zugeführtes, zusätzliches Fett, welches u.a. in Nahrungsmitteln enthalten ist (besonders tierisches Fett). 

Hauptmerkmale und Unterschiede sind in der folgenden Tabelle aufgeführt:​

Kriterium Diabetes Typ 1 Diabetes Typ 2
Insulin insulinabhängig insulinunabhängig
Statistik 10% der Diabetesformen 90% der Diabetesformen
Diabetes Ursachen meist Autoimmunerkrankung, erblich bedingt Übergewicht, Bluthochdruck, erblich bedingt, Bewegungsmangel
Beginn der Krankheit tritt meist schon im Kindes/Jugendalter auf tritt meist erst im späten Alter auf
Verlauf der Symptome treten schnell in Erscheinung treten langsam in Erscheinung
Körpergewicht meist normal meist Übergewicht

Diabetes-Symptome: Welche gibt es?

Zu den Diabetes-Symptomen gehören u. a. :

  • starker Durst und Hunger

  • vermehrtes Wasserlassen

  • Müdigkeit und Leistungsabfall

  • unerklärbare Gewichtsabnahme

  • hohe Anfälligkeit für Infektionen, zum Beispiel Fußpilz

  • Anfälligkeit für Erkältungen

  • schlecht heilende Wunden

  • Wadenkrämpfe

  • Juckreiz

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Warum wird Diabetes übersehen und was sind die Folgeschäden?

Warum wird Diabetes so oft übersehen?

Viele Betroffene wissen nicht, dass sie Diabetes haben, da sich etwa die Symptome bei Diabetes Typ 2 langsam entwickeln und nicht alle gleichzeitig auftreten. Außerdem können die Symptome auch auf andere Krankheiten hinweisen weshalb man nicht gleich mit Diabetes rechnet.

Bei Verdacht ist zu empfehlen, seinen Blutzuckerspiegel beim Arzt im Rahmen einer Vorsorgeuntersuchung per Diabetes-Schnelltest überprüfen zu lassen. Auch bei einem generell hohen Diabetes-Risiko  (z. B. bei Übergewicht)  ist ein regelmäßiger Gesundheits-Check hilfreich.

Welche Folgeschäden bringt Diabetes mit sich?

Die Folgen von Diabetes können mitunter sehr stark ausfallen. Darum sollte man diese Erkrankung nicht unterschätzen. Folgeschäden  treten vor allem dann auf, wenn die Krankheit erst spät entdeckt wurde.

 Zu den Folgeschäden zählen, u. a.:

  • Beschädigung der Organe

  • erhöhtes Risiko auf Herzinfarkt oder Herzfunktionsstörungen

  • Erkrankungen der Netzhaut

  • Erkrankung der Nieren (Niereninsuffizienz)

  • Erektionsstörungen oder Menstruationsstörungen

  • Durchblutungsstörungen der Füße (diabetischer Fuß)

  • Depressionen

Warum ist der Zuckerwert bei Diabetes so wichtig?

Um Diabetes in den Griff zu bekommen, ist es wichtig regelmäßig die eigenen Diabeteswerte zu kontrollieren. Dies kann man sowohl beim Arzt machen lassen, als auch mithilfe eines Blutzuckermessgerätes. 

Wie setzt sich der Zuckerwert zusammen?

Der Zuckerwert besteht genau genommen aus zwei Hauptwerten: dem Nüchtern- Blutzuckerwert und dem HbA1c-Wert.

Der Nüchternblutzuckerwert

Der Nüchtern-Blutzuckerwert wird in Milligram pro Deziliter (mg/dl) oder Millimol pro Liter (mmol/l) gemessen. Bei gesunden Menschen liegt dieser bei 60 bis 99 mg/dl bzw. bei 5,6 mmol/l und bei Menschen mit Diabetes bei 125 mg/dl bzw. 7 mmol/l.

Der HbA1c-Wert

Der HbA1c-Wert zeigt an, wie der durchschnittliche Wert der vergangenen Monate war und wird deshalb auch als Langzeitblutzuckerwert bezeichnet. 

Bei gesunden Menschen liegt dieser Wert bei nicht mehr als 5,7%, bei Menschen mit Diabetes liegt dieser hingegen bei rund 6.5% und mehr. Menschen mit Diabetes sollten versuchen, den HbA1c- Wert unter 7,5% zu halten, um Folgeschäden zu vermeiden. 

Durch den HbA1c-Wert lässt sich nicht nur überprüfen, ob Diabetes vorliegt, sondern auch ob die Therapie bzw. Behandlung anschlägt.

Was ist ein normaler Zuckerwert?

Wie in der folgenden Tabelle dargestellt, unterscheiden sich beide Zuckerwerte bei Menschen ohne und mit Diabetes:

Diabetes Werte bei gesunden Menschen bei Menschen mit Diabetes
Nüchtern-blutzuckerwert 60 bis 99 mg/dl bzw. 5,6 mmol/l/p> über 125 mg/dl bzw. 7 mmol/l./p>
HbA1c-Wert unter 5,7% über 6,5%

Diabetes: Welche Behandlung wird vorgenommen?

Heutzutage gibt es viele verschiedene Behandlungsmöglichkeiten von Diabetes. Bei der Wahl der richtigen Behandlung kommt es darauf an, welchen Diabetes-Typ der Betroffene hat und wie alt dieser ist. 

Diabetes Typ 2 Behandlung

Bei der Behandlung gibt es einen sogenannten Stufenplan, nachdem man sich richten kann, denn Insulin ist nicht immer sofort notwendig um Diabetes entgegenzuwirken, manchmal reicht schon eine Änderung des Lebensstils.

Stufe 1: Basistherapie 

Bei Übergewicht sollte man versuchen, abzunehmen, sich mehr bewegen und gesünder ernähren

Stufe 2: Einfache medikamentöse Behandlung

Wenn Stufe 1 erfolglos war, setzt man ein orales Antidiabetikum ein. Dies ist eine Tablette, die den Blutzucker senkt.

Stufe 3: Zusätzliche Medikation 

Falls die einfache medikamentöse Behandlung nicht ausreicht, wird ein zusätzliches Medikament verabreicht, um den Blutzucker zu senken.

Stufe 4: Zufuhr von Insulin

Wenn alle anderen Stufen erfolglos waren, erhält der Betroffene Insulin.

Diabetes Typ 1 Behandlung

Bei der Feststellung eines Diabetes Typ 1 muss sofort mit der Behandlung von Insulin begonnen werden. Zudem müssen Betroffene ihre Blutzuckerwerte regelmäßig kontrollieren, vor allem bevor eine Mahlzeit eingenommen wird.

Beim Essen sollten Sie berechnen, wie viele Kohlenhydrate eingenommen werden, um danach abzuwägen, wie viel Insulin benötigt wird. Das Insulin kann mithilfe eines Pens oder aber mit einer Insulinpumpe gespritzt werden. 

Wie funktioniert eine Insulinpumpe?

Die Insulinpumpe wird am Körper getragen und gibt regelmäßig eine kleine Menge oder bei Bedarf, zum Beispiel vor Mahlzeiten, eine große Menge Insulin ab. Die entsprechende Dosis an Insulin kann auch bei sportlicher Aktivität oder bei einer Erkrankung optimal angepasst werden. Eine Insulinpumpe ist nicht nur leicht zu bedienen, sondern verfügt  sogar über Warnsysteme, die anzeigen, wenn beispielsweise ein Katheter verstopft ist.

Wie funktioniert ein Pen?

Um dem Körper Insulin zuzufügen, kann man auch auf einen sogenannten Pen zurückgreifen. Dieser Pen wird mit einer Insulinpatrone befüllt, die ein Volumen von 3 Milliliter hat. Anschließend wird die Nadel aufgesetzt. Durch betätigen des Druckknopfes wird Insulin abgegeben. Heutzutage gibt es viele verschiedene Arten von Pens. Welcher Pen für Sie in Frage kommt, sollten Sie vorab mit Ihrem Arzt besprechen.

Insulinarten & Wie misst man Blutzuckerwerte?

Insulinarten – Welche gibt es?

Man unterscheidet zwischen verschiedenen Kunstinsulinarten, darunter zählt das kurzwirkende, das langwirkende und eine Kombination aus beiden, das Mischinsulin. 

Die Insulinarten unterscheiden sich in Bezug auf Wirkungseintritt, Wirkungsmaximum und  Wirkungslänge. Das kurzwirkende Insulin wird meist eingesetzt, bevor Mahlzeiten eingenommen werden, da es meist schon nach 5 bis 15 min zu wirken beginnt.

Im Gegensatz dazu muss das muss das Mischinsulin bereits eine halbe Stunde vor der Mahlzeit eingenommen werden, damit es sowohl vor als auch nach der Mahlzeit wirken kann. Das langwirkende Insulin wird meist bei Betroffenen eingesetzt, die nachts oft unterzuckert sind.

Welche Insulinart am besten geeignet ist, sollte jeder Diabetiker mit seinem Arzt absprechen. 

Wie misst man Blutzuckerwerte?

Blutzuckerwerte können mithilfe eines speziellen Blutzuckermessgerätes zum Beispiel aus der Apotheke, gemessen werden. Man sticht mit einer Lanzette in die Fingerkuppe, um einen Tropfen Blut zu gewinnen. Daraufhin bringt man diesen dann auf einen Teststreifen auf, der wiederum in das Blutzuckermessgerät eingeführt wird.

Das Blutzuckermessgerät berechnet daraufhin den Blutzuckerwert und zeigt diesen an. Der Blutzuckerwert wird zusammen mit der Zeit und dem Datum notiert, so dass man die Entwicklung über einen längeren Zeitraum im Blick behält.

Was muss man bei der Messung beachten?

  • Händewaschen vor der Messung nicht vergessen.

  • Verwenden Sie regelmäßig neue Lanzetten.

  • Messen Sie den Blutzucker mit einem guten Messgerät zum Beispiel eins aus der Apotheke.

  • Führen sie die Messung regelmäßig durch (morgens, mittags, abends, vor und nach Mahlzeiten)

  • Bei der Einnahme von Medikamenten, sprechen sie vorher mit einem Arzt, denn Medikamente können das Ergebnis auch verfälschen.

  • Massieren Sie vor der Messung die Fingerkuppen, um die Durchblutung zu fördern.

  • Lagern Sie die Streifen am besten in der Originaldose und schützen sie sie vor Schmutz, Sonne und Feuchtigkeit, denn sonst könnte das Ergebnis verfälscht werden

  • Versuchen Sie, den Blutstropfen nicht zu stark auszuquetschen, da dadurch das Ergebnis verfälscht werden kann

  • Achten Sie auf Verfallsdaten der Teststreifen. Abgelaufene Teststeifen nicht mehr verwenden!

Sport und Ernährung bei Diabetes

Vorbeugung und Behandlung von Diabetes durch eine pflanzenbasierte Ernährung

Das Fett, welches bei Diabetes Typ 2 die Zellen verstopft und somit eine Insulinresistenz herbeiführt, gehört in der Regel zu den gesättigten Fettarten, welche primär von Fleisch, Milchprodukten und Eiern stammen. Menschen, die sich überwiegend von tierischen Produkten ernähren, neigen also dazu eine größere Menge an gesättigter Fettsäuren zu sich zu nehmen und haben so ein höheres Risiko für die Entwicklung von Diabetes Typ 2. Demgegenüber stehen ungesättigte Fettsäuren, die vor allem in Nüssen, Oliven und Avocados vorkommen. Diese zeichnen sich insbesondere durch ihre positiven Wirkungen auf den Organismus aus, indem sie eine eher schützende Wirkung haben. Insgesamt lässt sich sagen, dass Menschen die sich pflanzenbasiert ernähren eine viel niedrigere Wahrscheinlichkeit haben an Diabetes zu erkranken, da sie Insulin sowohl besser produzieren als auch besser verwerten können. 

Gewichtsreduzierung durch mehr Essen - geht das? 

Wie bereits erwähnt führt Übergewicht zu einem erhöhten Diabetes-Risiko. Besonders die Reduzierung des Bauchfettes sollten sich Menschen mit Übergewicht als Ziel setzen, um das Diabetes-Risiko zu mindern. Anstatt jedoch einen Kaloriendefizit anzustreben, also weniger zu essen und so abzunehmen, fanden Wissenschaftler heraus, dass das Hinzufügen von Hülsenfrüchten zu den täglichen Mahlzeiten (z. B.Bohnen, Kichererbsen, Linsen oder Spalterbsen) genauso zur Reduzierung des Körpergewichts führt, wie das Essen von kleineren Portionen. Darüber hinaus verbessern Hülsenfrüchte zusätzlich auch die Cholesterin- und Insulinregulierung.

Diabetes anhand der Ernährung umkehren

Durch eine strikte, vollwertige und pflanzenbasierte Ernährung haben Betroffene es geschafft, sich innerhalb von wenigen Monaten von den gefährlichen Transfetten zu befreien. So haben Betroffene in einer Studie darauf geachtet täglich Salat, Gemüse-Bohnen-Suppen, Nüsse, Samen, Obst, gedämpftes Blattgemüse und Vollkorngetreide zu sich zu nehmen und tierische Produkte sowie industriell verarbeitete Lebensmittel aus den Mahlzeiten zu streichen. Nach etwa 7 Monaten schafften es die Diabetes-Erkrankten Personen den A1c-Wert von durchschnittlich 8,2 auf 5,8 zu senken. Dadurch konnten die Patienten sogar auf die weitere Einnahme von Medikamenten verzichten.

Ärzte informieren teilweise leider nicht genug darüber, welche heilende Wirkung die richtige Ernährung bereithält. Das liegt unter anderem daran, dass das Thema der Ernährung in der Ausbildung zum Arzt kaum bis gar nicht behandelt wird. Es ist wichtig die Anweisungen eines Arztes zu befolgen, jedoch kann man ergänzend zu den Behandlungsmaßnahmen eine Ernährungsumstellung durchführen, da sie als risikolos gilt. Sie haben also die Möglichkeit durch eine vollwertige und pflanzenbasierte Ernährung Diabetes in den Griff zu kriegen und vielleicht sogar ganz umzukehren. Die genetische Anlage der Krankheit macht im Krankheitsverlauf nämlich nur 10-20% aus - den Rest haben Sie somit selber in der Hand. Informieren Sie Ihren Arzt über Ihre Entscheidung der Ernährungsumstellung, sodass bei Bedarf Medikamente oder die einzunehmende Menge angepasst werden kann.

Sport bei Diabetes: Ist das möglich?

Es taucht des Öfteren die Frage auf, ob Diabetiker Sport ausüben dürfen. Die Antwort lautet ja! Sport steigert nicht nur die allgemeine Zufriedenheit, sondern trägt stark zur Therapie von Diabetes Typ 2 bei. 

Manch ein Diabetiker des Diabetes Typ 2 kann durch Sport sogar seine Werte so gut verbessern, dass er ganz auf Medikamente verzichten kann. 

Diabetiker des Diabetes Typ 1 müssen jedoch aufpassen, denn durch Sport steigt die Gefahr der Unterzuckerung. Grundsätzlich dürfen Diabetiker des Diabetes Typ 1 aber jeden Sport ausüben, sie müssen dabei nur gut vorbereitet sein.

5 Dinge, die Diabetiker beim Sport beachten sollten

1. Verzicht auf Extremsportarten: 

Nach Möglichkeit sollte man auf Extremsportarten wie Tauchen oder Fallschirmspringen verzichten, denn da besteht keine Möglichkeit, bei Unterzuckerung etwas Süßes zu sich zu nehmen.

2. Arzt aufsuchen: 

Man sollte im Vorfeld den Rat eines Arzt suchen, um eine professionelle Einschätzung zu erhalten. So lässt sich etwa durch ein Belastungs-EKG feststellen,  wie viel Sport der Betroffene ausüben kann und welche Sportarten überhaupt in Frage kommen.

3. Blutzuckerwert messen: 

Diabetiker, die Insulin spritzen, sollten vor, während und nach den Sport ihre Blutzuckerwerte messen. Durch den Sport wird viel Energie verbraucht und dadurch sinken auch die Blutzuckerwerte, was zu Unterzuckungen führen kann.

4. Insulin und Kohlenhydrate anpassen: 

Man sollte versuchen, die Dosis an Insulin an die jeweilige Sportart anzupassen oder mehr Kohlenhydrate zu sich nehmen, um Unterzuckungen entgegenzuwirken.

5. Symptome ernst nehmen: 

Symptome (z. B. starkes Schwitzen), die während des Sports auftreten, sollte man ernst nehmen, denn das kann auch auf Unterzuckungen hinweisen.

Fazit zu Diabetes Typ 1 und Typ 2

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Diagnose Diabetes viele Veränderungen im Leben der Betroffenen mit sich bringt. Auch wenn für viele Personen die Diagnose Diabetes ein Schock ist, sollte man sich von der Krankheit aber nicht unterkriegen lassen.

Die heutigen Behandlungsmöglichkeiten, eine ausgewogene Ernährung und das Einbinden von Sport in den Alltag machen ein Leben mit Diabetes möglich und lassen sogar die Beschwerden der Betroffenen abschwächen. Vor allem eine ausgewogene Ernährung und die Einbindung von Sport in den Alltag helfen bei der Bewältigung der Erkrankung.

Dieser Artikel ersetzt keine medizinische Beratung. Beim Auftreten der hier beschriebenen Symptome sollten Sie in jedem Fall einen Arzt um Rat bitten.