Lebensqualität für Senioren: Im Alter lebensfroh und positiv bleiben - 3 Tipps

Lebensqualität für Senioren: Im Alter lebensfroh und positiv bleiben - 3 Tipps

Katharina Hahn

05.03.2021

Lesezeit

4 Minuten

Bewertung

★ ★ ★ ★ ★

Älter werden ist ganz natürlich und keine Sache für die man sich schämen muss - ganz im Gegenteil. Damit dieser Lebensabschnitt mit Freude und Sicherheit einhergeht, ist die Aufrechterhaltung von Gesundheit, einer angemessenen Wohnsituation und sozialen Kontakten maßgeblich. Wir haben für Sie 3 Tipps zusammengefasst, wie Sie Ihre Lebensqualität auch im Alter aufrecht erhalten. 

Tipp 1 - Mobil bleiben

Der Wunsch nach einem weitgehend selbstständigen Leben kommt im Alter immer wieder auf - denn er spielt für Menschen eine große Rolle. Mobil sein, sich selbstständig von A nach B bewegen, die Einkäufe selbst erledigen, zum Bäcker und Arzt gehen, sind entscheidende Aspekte, die zu einem selbstbestimmten Leben beitragen. Bei den täglichen Aktivitäten nette Menschen oder bekannte Gesichter treffen gehört auch dazu, denn insbesondere soziale Kontakte zu pflegen macht den Alltag aufregend und hilft dabei, die eigene Lebensfreude so lange wie möglich zu erhalten. 

Ist die eigene Beweglichkeit eingeschränkt, können dafür oftmals unterschiedliche  Faktoren verantwortlich sein:

  • Demenz

  • Körperliche Einschränkungen, die das Gehen erschweren, wie Arthrose in den Gelenken (zum Beispiel in den Kniegelenken) 

  • Schlaganfall 

  • Beeinträchtigung des Seh- und Hörvermögens 

Lassen die Sinne allmählich nach? Auch dies ist im Alter keine Seltenheit. Sinne sind für den Erhalt der körperlichen Aktivität wichtig und tragen damit zur Lebensqualität bei. Diese lassen im Alter jedoch häufig als Erstes nach. Der Verlust von Sehkraft und Hörvermögen kann unterschiedliche Folgen haben und sich - je nach Person und Empfinden - unterschiedlich auf den Menschen auswirken.

“Neueren Daten zufolge hört nur jeder fünfte Mensch zwischen 61 und 70 Jahren gut”, teilt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) auf seiner offiziellen Internetseite mit. 

Aus diesem Grund ist es für Betroffene aber auch für deren Angehörige wichtig, Seh- und Hörstörungen frühzeitig zu erkennen und effektive Maßnahmen zu ergreifen. Werden Sehkraft und Hörvermögen durch eine Brille oder Hörgerät unterstützt, steht einem Älterwerden mit Freude, Gesundheit und einem guten Wohlbefinden nichts mehr im Wege. 

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Tipp 2 - Sicher zu Hause

Ist die Bewegungsfreiheit betroffen, können sich Senioren nur eingeschränkt im Alltag bewegen. Damit es bei den alltäglichen Dingen im eigenen Haushalt oder der eigenen Wohnung nicht zu Problemen kommt, können schon Kleinigkeiten Großes bewirken. 

  • Stolperfallen wie Teppiche, Läufer oder Kanten können den Alltag erschweren und für Probleme sorgen. 

  • Lange und schwere Wege kosten Zeit und Energie. Denken Sie frühzeitig an einen Lift, Aufzug oder sprechen Sie Ihren Vermieter auf eine Rampe für Stufen an, sodass Sie Treppen leichter bewältigen können.

  • Küchengeräte und Dinge, die Sie häufig benötigen, liegen weit oben? Räumen Sie so um, dass alles in greifbarer Nähe liegt! - Das spart Zeit und Mühe. 

Wer alleine oder mit dem Partner noch lange in den eigenen vier Wänden wohnen und leben möchte, sollte die eigene Wohnung frühzeitig dem Alter anpassen. Neben Stolperfallen und vielen Stufen ist auch das Badezimmer ein Ort, an dem Menschen viel Zeit verbringen. Es gilt, wer die körperliche als auch die geistige/mentale Gesundheit beibehält und im Alltag einigermaßen zurechtkommt, hat viele Möglichkeiten, einen würdevollen und selbstbestimmten Lebensabend zu verbringen. 

Tipp 3 - Freunde und Hobbys

Viele Maßnahmen können dazu beitragen, dass die körperliche Gesundheit erhalten bleibt. Dennoch spielt das geistige und seelische Wohlbefinden eine mindestens genauso große Rolle. Glücklichkeit und Frohsinn tragen nachweislich zu einem ausgeglicheneren Leben bei. 

“Wenn einer Vereinsamung und der Entwicklung von Depression im Alter entgegengewirkt werden soll, dann ist auch der Erhalt oder zumindest weitgehende Erhalt der geistigen Gesundheit wichtig, speziell die Verhinderung von Demenzerkrankungen”, so das Bundesministerium für  Bildung und Forschung (BMBF). 

Besonders dann, wenn Depressionen und Vereinsamung im Alter entgegengewirkt werden soll, ist es umso wichtiger, bestehende Hobbys oder eingeschweißte feste Kontakte mit Freunden oder Familienmitgliedern aufrechtzuerhalten. Der wöchentliche Besuch der Kirchengemeinde oder ein Treffen mit Freunden zu Kaffee und Kuchen kann zur seelischen Gesundheit beitragen und langfristig das Wohlbefinden aufrecht erhalten.

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Regelmäßige Bewegung, eine aktive Lebensgestaltung und gesunde Ernährung können gezielt eingesetzt langfristig die Lebensqualität verbessern. Auch für Sport im Alter ist es für Sportmuffel nie zu spät -  vorausgesetzt der Hausarzt hat keine Einwände. 

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Geschrieben am 05.03.2021 von Katharina Hahn