Demenz: Ratgeber für pflegende Angehörige

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Mit 1,6 Millionen Erkrankten gehört Deutschland zu den Top fünf im weltweiten Ranking – und die Zahl der Betroffenen nimmt weiter zu. Hier findest Du alle wichtigen Informationen zu dieser Erkrankung: Ursachen, Symptome, Ausprägungen und mehr.

Was versteht man unter einer Demenz?

Die Demenz ist die häufigste Ursache der Pflegebedürftigkeit. In einer älter werdenden Gesellschaft sind zugleich auch immer mehr Menschen von dieser Krankheit betroffen.

Der Begriff Demenz beschreibt ein Muster von Symptomen und ist demnach ein Syndrom, dem viele verschiedene Krankheitsursachen zugrunde liegen können. Unter Demenz werden somit unterschiedliche Formen des Gedächtnisverlustes beschrieben, diese zeigen sich durch Persönlichkeitsveränderungen und Abbau der Leistungsfähigkeit.

Für Angehörige bedeutet die Demenz eine hohe Belastung, vor allem durch das langsame Fortschreiten des Krankheitsbildes und der zunehmenden Entwicklung von Problemen bezüglich der Alltagsbewältigung und der daraus geforderten kontinuierlichen Betreuung.

Was ist Altersdemenz?

Der Begriff der Altersdemenz wird häufig verwendet, da vor allem Menschen ab dem 65. Lebensjahr mit dem Risiko konfrontiert sind, zu erkranken. Allerdings gibt es auch Ausnahmen, bei denen bereits junge Menschen im Alter ab dem 20. Lebensjahr von Demenz betroffen sind.

Demenzformen: Welche gibt es?

Demenz setzt sich aus verschiedenen Krankheitssymptomen zusammen. Darum lassen sich verschiedene Formen voneinander abgrenzen. Zunächst unterscheidet man zwischen primärer und sekundärer Demenz:

Kriterien primäre Demenz sekundäre Demenz

Ursprung

umittelbar im Gehirn

in einer anderen Erkrankung z.B. Depression, Stoffwechselkrankheiten,
Vitaminmangel,
Mangelernährung, Tumore usw.

Heilungsmöglichkeit

bis heute nicht möglich

sind nicht ausgeschlossen, solange man frühzeitig behandelt

Formen

vaskuläre Demenz, neurodegenerative Demenz/Mischformen

z. B. toxische Demenz (geistiger Verfall durch Giftstoffe)

Statistik

macht 90% aller Demenzerkrankungen aus

eher selten, macht nur 10% aller Demenzenzerkrankungen aus

 

Neurodegenerative Demenz

Zu den neurodegenerativen Demenzen zählen alle Formen, bei denen die verschiedenen Erkrankungen im Nervensystem langsam voranschreiten, dazu gehören die Alzheimer-Demenz, die frontotemporale Demenz sowie die Lewy-Body Demenz.

Was ist Alzheimer?

Alzheimer ist die häufigste Form von Demenz. Die Ursache dieser Krankheit ist bis heute nicht geklärt. Alzheimer führt dazu, dass das Nervengewebe im Gehirn zerstört wird, da sich in den Nervenzellen des Gehirns Plaques (Eiweißablagerungen) absetzen. Außerdem wird der Informationsaustausch zwischen den intakten Zellen gestört.

Generell nimmt im Krankheitsverlauf von Alzheimer die geistige Fähigkeit stark ab, es treten beispielsweise Orientierungs- und Sprachprobleme auf. Die Krankheit ist zum größten Teil bei älteren Menschen zu beobachten und kann bis heute nicht geheilt werden.

Frontotemporale Demenz

Die frontotemporale Demenz, die auch als Pick-Krankheit bezeichnet wird, ist eine eher selten auftretende Demenzform. Sie zeichnet sich dadurch aus, dass sich die Persönlichkeit von Betroffenen verändert. Sie sind zum Beispiel leicht reizbar, aggressiv, lustlos oder ziehen sich komplett zurück.

Die frontotemporale Demenz wird von der Alzheimer-Demenz abgegrenzt, denn Symptome wie Vergesslichkeit oder Orientierungsschwierigkeit treten erst im fortgeschrittenem Stadium auf und nicht zu Beginn der Krankheit. Aus diesem Grund wird diese Form von Demenz auch erst später erkannt. Sie kann entweder sehr schnell oder sehr langsam verlaufen.

Lewy-Body Demenz

Die Lewy-Body Demenz ähnelt der Alzheimer-Demenz. Bei dieser Form lagern sich Eiweißreste (die Lewis-Körperchen) in den Nervenzellen des Gehirns ab. Dies löst im frühen Stadium schon Sinnestäuschungen (Halluzinationen) aus. Betroffene sehen dann Dinge, die gar nicht vorhanden sind. Zudem schwanken die körperlichen und geistigen Fähigkeiten, das Gedächtnis bleibt jedoch länger erhalten als bei Alzheimer.

Vaskuläre Demenz

Die vaskuläre Demenz ist die zweithäufigste Form von Demenz. Durch Durchblutungsstörungen im Gehirn kommt es dazu, dass Nervenzellen absterben, die Großhirnrinde wird meist stark beschädigt. Der Prozess ist schleichend und verschlechtert sich stufenweise.

Parkinson-Demenz

Hier handelt es sich um dementielle Symptome, die im Zuge einer Parkinsonerkrankung auftreten. Kognitive Funktionen wie Sprache und Gedächtnis sind dabei beeinträchtigt. Generell besteht ein erhöhtes Risiko bei Parkinson auch an Demenz zu erkranken.

Welche Demenz-Symptome gibt es?

Das wohl bekannteste Symptom von Demenz ist die Vergesslichkeit. Jedoch gibt es noch viele weitere Demenzanzeichen. Dies macht es manchmal schwierig, Demenz frühzeitig zu erkennen. Zu den bekanntesten Symptomen gehören:

Erinnerungsschwierigkeit

Demenzkranke vergessen oft, wo sie bestimmte Dinge hingelegt haben, wie zum Beispiel ihren Schlüssel. Außerdem haben sie Probleme, sich an Ereignisse in der Vergangenheit zu erinnern oder an vereinbarte Termine, wie Treffen mit Freunden. Das Kurzzeitgedächtnis verschlechtert sich zunehmend. Betroffene stellen zum Beispiel während eines Gesprächs oft dieselben Fragen.

Sprachprobleme bei Demenz

Betroffene haben Probleme sich auszudrücken, da sie die Worte vergessen, zum Beispiel für Gegenstände, die sie alltäglich benutzen.

Orientierungsprobleme

Demenzkranke finden sich in gewohnten Gegenden oft nicht mehr zurecht und kennen zum Beispiel den Weg zum Supermarkt nicht mehr.

Stimmungsschwankungen

Betroffene zeigen Anzeichen von Aggressivität oder Zurückgezogenheit.

Schlafstörungen

An Demenz erkrankte Personen haben Probleme mit ihren Schlafrhytmus, da sie nicht mehr genau wissen, wann Tag und wann Nacht ist. Deshalb kann es vorkommen, dass sie nachts umherwandern.

Appetitlosigkeit

Demenzkranke haben oftmals keinen Appetit, da ihr Geschmackssinn nachlässt.

Schluckstörungen

Betroffene neigen zu Hustenanfällen und verschlucken sich oft beim Essen. Sie haben meist das Gefühl zu ersticken.

Konzentrationsprobleme

Demenzkranke haben Schwierigkeiten sich zu konzentrieren, zum Beispiel beim Folgen von Gesprächen.

Verletzung sozialer Normen

Es kann mitunter vorkommen dass Betroffene stehlen, Mitmenschen beleidigen oder körperlich verletzen.

Heißhunger

Während manche Betroffene kein Appetitgefühl haben, verspüren andere wiederum großen Heißhunger, vor allem auf Süßes.

Inkontinenz

Manche Betroffene neigen zu Blasenschwäche. Dies tritt aber meist erst im späten Stadium der Erkrankung auf.

Lustlosigkeit

An Demenz Erkrankte haben immer weniger Lust, etwas zu unternehmen, da sie durch die Erkrankung auch in Depressionen verfallen können.

Änderung des Verhaltens und der Persönlichkeit

Betroffene entwickeln sich scheinbar zu anderen Persönlichkeiten und werden zum Beispiel streitsüchtig oder reden gar nicht mehr. Außerdem kann es vorkommen, dass Betroffene Aktivitäten, die sie früher gerne gemacht haben, aufgrund der Erkrankung nicht mehr gerne machen. Auf der anderen Seite können neue Vorlieben auftreten, die die Person zuvor gar nicht hatte.

Halluzinationen

Manche Demenzerkrankte sehen oder hören etwas, was gar nicht existent ist.

Demenz: Welche Ursachen gibt es?

Wie bereits in diesem Beitrag deutlich geworden ist, existiert nicht die eine Demenzform und entsprechend auch nicht die eine Demenzursache.

Plaques und Ablagerungen

Bei der häufigsten Demenzerkrankung, dem Morbus Alzheimer bilden sich im Gehirn Plaques durch das Protein Beta-Amyloid, bei einem verschwindend geringen Anteil von ein Prozent der Betroffenen besteht eine Mutation im Erbgut.

Aus welchem Grund diese Plaquesbildung auftritt, ist nicht sicher bekannt. Auch bei den anderen degenerativen Erkrankungen ist der Grund des Abbaus der Nervenzellen im Gehirn weitestgehend unbekannt. Die Lewy-Körperchen-Krankheit entsteht durch Ablagerung von Eiweißresten aus Alpha-Synuclein in den Nervenzellen bestimmter Hirnregionen und ist ganz selten genetisch bedingt.

Bei der frontotemporalen Demenz sterben in Stirn- und Schläfenlappen des Großhirns Nervenzellen, die in 10% der Fälle genetisch verursacht worden ist.

Durchblutungsstörungen

Vaskuläre Demenzen hingegen entstehen durch Durchblutungsstörungen. Es kommt zu einem Sauerstoffmangel im Gehirn, da bestimmte Gehirnareale dauerhaft durchblutet werden. Diese Durchblutungsstörungen kommen zustande, wenn kleine Gefäße im Gehirn durch Ablagerungen geschädigt werden. Die Blutgefäße verengen sich dabei und verstopfen teilweise komplett. Auslöser dafür ist eine Arteriosklerose (Einlagerung von Fetten in Aterien), verursacht durch Bluthochdruck oder einen vorangegangenen Schlaganfall.  

Weitere Ursachen für Demenz

Auch eine erbliche Veranlagung, welche durch Risikofaktoren negativ gefördert werden kann, spielt eine große Rolle. Nikotin fördert unter anderem die Arterienverkalkung, wodurch eine ausreichende Sauerstoffzufuhr zum Gehirn verhindert wird und auch Übergewicht, hohe Cholesterinwerte und Stress gelten als Risikofaktoren für eine vaskuläre Demenz.

Demenz-Verlauf: Wie entwickelt sich die Erkrankung?

Der Demenz-Verlauf kann von Person zu Person sehr unterschiedlich sein. Jedoch unterscheidet man grundlegend zwischen drei verschiedenen Demenz-Phasen, die im Durchschnitt jeweils drei Jahre dauern:

1. Phase: Erste Beeinträchtigungen

Zu Beginn ist die Krankheitsausprägung schleichend und von psychischen Beeinträchtigungen, wie zum Beispiel Angst und Depressionen beeinflusst. Die Entscheidungsfähigkeit und Willensbildung ist hierbei noch möglich, jedoch stark schwankend.

Die erkrankte Person hat Schwierigkeiten, Neues zu erlernen und wirkt oft zerstreut. Die Fähigkeit der Selbstversorgung beginnt abzunehmen, wodurch es zu einem Antriebsdefizit und sozialem Rückzug kommen kann. Andere Betroffene überspielen ihre Erkrankung mit Witzen oder leugnen sie sogar ganz. Diese oder andere psychische Verarbeitungsformen dienen der Akzeptanz der Krankheit und helfen Betroffenen, mit der Demenzerkrankung zu leben.

2. Phase: Deutlich erkennbare Symptome

In der zweiten Phase kommt es häufig zur Veränderung der Persönlichkeit und die Betroffenen haben stärkere Defizite im Erinnerungsvermögen sowie in der Kommunikation. Die Sprache und das Sprachverständnis sind meist spürbar beeinträchtigt. Es treten zum Beispiel Fehler im Satzbau auf.

Da sich an Demenz erkrankte Personen nur wenig merken können, fällt es ihnen schwer, im Alltag zurecht zu kommen. Sie bringen Zeiten und Daten durcheinander und komplexe Handlungsabläufe sind nicht mehr realisierbar. Bei vielen kann es darüber hinaus zu Schlafstörungen kommen. Eindeutige Hinweise für die mittlere Phase sind auch die verblassten Erinnerungen an Kernereignisse vergangener Jahrzehnte.

Es ist schmerzlich für die Angehörigen, dass auch sie selbst vergessen werden können, beispielsweise erkennen einige Demenzkranke ihre eigenen Kinder kaum noch wieder. Dagegen erinnern sie sich an Erlebnisse aus der Kindheit und Jugend. Noch belastender kann es für die Familie sein, wenn sich das Verhalten der oder des Betroffenen ändert.

Ein sonst immer freundlicher Mensch kann schnell aggressiv werden. Das liegt teilweise daran, dass an Demenz Erkrankte versuchen, sich zu orientieren – und folglich sind sie unglücklich über das Scheitern. Da sie die Gründe dafür nicht begreifen, schlägt dieses Scheitern häufig in Aggression um. Für Angehörige ist dies eine Zeit, in der sie viel Geduld brauchen.

3. Phase: Verlust elementarer Fähigkeiten

Das letzte Stadium äußert sich durch totalen Gedächtniszerfall, Inkontinenz, Erkennungsstörungen und kompletten Zerfall der Sprachfähigkeit bis hin zum Verlust. Im späten Stadium reagieren Betroffene kaum und reihen einzelne Wörter oder auch Laute aneinander. Viele verstummen sogar.

Das heißt aber nicht, dass die Kommunikation nicht mehr möglich ist. Die Brücke der Gefühle trägt länger als Worte. Oft staunen betreuende Angehörige darüber, wie empfindsam ihr Familienmitglied zum Beispiel auf sanfte Berührung reagiert. Auch bestimmte Gesichter können freudige Emotionen auslösen – obwohl der an Demenz Erkrankte selbst enge Verwandte nicht mehr erkennt.

Unser Tipp: Häufig sehnen sich Demenzkranke nach alten Freunden aus der Jugendzeit. Deshalb können Angehörige versuchen, ein Treffen zu arrangieren, damit kann man den Betroffenen unter Umständen sehr glücklich machen.

Demenz erkennen: Welche Tests gibt es?

Es gibt viele unterschiedliche Tests um Demenz zu erkennen, manche lassen sich auch ganz einfach zu Hause durchführen Zu den bekanntesten Tests gehören die folgenden:

Demenz: Welche Pflegestufe erhalten Betroffene?

Durch die neue Pflegereform wurden die Pflegestufen durch die neuen Pflegegrade ersetzt. Durch diese Änderung haben nun auch Demenzkranke, die sich auf Pflegestufe 0 befanden, Ansprüche auf Leistungen der Pflegekasse, da sie nun dem Pflegegrad 2 zugeordnet worden sind.

An Demenz Erkrankte haben also gleichberechtigte Ansprüche auf Leistungen wie Personen mit körperlichen Einschränkungen, darunter fällt zum Beispiel, das Pflegegeld, Pflegesachleistungen oder die Verhinderungspflege.

Ist Demenz heilbar?

Eine vollständige Heilung von Demenz ist bis heute nicht möglich. Lediglich bei sekundären Demenzen besteht eine Heilungschance. Bei allen anderen Demenzformen kann man den Verlauf durch spezielle  Medikamente und Übungen verlangsamen. So lassen sich Fähigkeiten und die Selbstständigkeit unter Umständen um ein bis drei Jahre verlängern.

Behandlung von Demenz: Welche Möglichkeiten gibt es?

Es gibt eine Reihe von Maßnahmen und Behandlungsmöglichkeiten, um den Symptomen von Demenz entgegenzuwirken:

Häusliches Umfeld

Durch die Weiterverfolgung von Hobbys sowie Interessen kann die Orientierungsfähigkeit und Selbstständigkeit bestmöglich beibehalten werden. Dafür wünschen sich die meisten Menschen im hohen Alter weiterhin häusliche Pflege, um im vertrauten Umgebung wohnen bleiben zu können. Dies kann sich zudem positiv auf die Erkrankten auswirken, da das eigene zuhause ein vertrauter Ort verbunden mit Erinnerungen ist.

Nicht medikamentöse Therapien

Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, eine Reihe nicht-medikamentöser Therapien wahrzunehmen:

  • Gedächtnistraining

  • Logopädie

  • Ergotherapie

  • Physiotherapie

  • kognitives Training

  • Milieutherapie

  • Musik/Tanz und Kunsttherapie

Außerdem unterstützt ein gesunder Lebensstil die verschiedenen Therapien, deshalb sollte man auf eine gute Ernährung achten.

Medikamentöse Therapien

Neben den bereits genannten Therapiemöglichkeiten helfen auch Medikamente bei der Behandlung von Demenz. Eine vollständige Heilung kann durch diese Medikamente aber auch nicht bewirkt werden. Generell sind nur wenig Medikamente zur Behandlung von Demenz zugelassen. Die wichtigsten und meist eingesetzten Medikamente zur Behandlung dieser Krankheit sind:

Neuroleptika

Neuroleptika lindern Unruhe und Verwirrtheitszustände sowie Halluzinationen. Ein Beispiel für ein Neuroleptikum ist Promethazin.

Antidementiva:

Antidementiva verbessern kognitive Prozesse wie zum Beispiel die Konzentration oder die Erinnerung. Ein Beispiel für ein Antidementivum ist Donepezil.

Antidepressiva

Antidepressiva lindern Depressionen sowie Angst- und Zwangsstörungen.

Entlastung pflegender Angehöriger bei Demenz

Pflegende Angehörige können oft den bei Demenz erforderlichen Pflege- und Betreuungsaufwand alleine nicht aufbringen. Alltägliche Erledigungen, wie zum Beispiel ein Beruf, die eigene Familie und der Haushalt erfordern Zeit und stehen einer stressfreien Betreuung des Erkrankten sowie einer positiven Haltung im Weg.

Zur eigenen Entlastung, sind Angehörige meist auf ambulante Pflegedienste und ergänzende Seniorenbetreuung angewiesen. Das Risiko an Demenz zu erkranken steigt mit dem Alter, weshalb zur Vorbeugung sowohl Senioren als auch junge Menschen auf eine gesunde Ernährung, ausreichend Bewegung und geistige Fitness achten sollten.

Fazit zur Demenz

Mit einer immer älter werdenden Gesellschaft steigt auch die Zahl der Demenzerkrankungen. Die Ursachen, Krankheitsformen, Symptome und Verläufe können dabei von Fall zu Fall variieren.

Es gibt verschiedene Maßnahmen, die Selbstständigkeit und kognitiven Fähigkeiten von Betroffenen solange wie möglich aufrecht zu erhalten und Demenz-Symptome zu lindern, allerdings ist eine komplette Heilung – zumindest bei der primären Demenz – bist heute nicht möglich.

Für pflegende Angehörige stellt die Versorgung eines Verwandten meist eine große Belastung dar. Die Online-Plattform Pflegix bietet ihnen eine stundenweise Entlastung im Bereich der Pflege, Betreuung und Haushaltshilfe.


Dieser Artikel ersetzt keine medizinische Beratung. Beim Auftreten der hier beschriebenen Symptome sollten Sie in jedem Fall einen Arzt um Rat bitten.

 

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